Anke & Sebastian / Hochzeitsreportage Teil 2

Hier nun der 2. Teil der Hochzeitsreportage von Anke und Sebastian, die sich im Oktober in Oederan standesamtlich als auch kirchlich trauten. Das Ziel der Fahrt zur anschliessenden Feier war die Talsperre Kriebstein… Anke und Sebastian beschrieben mir im Vorgespräch ihre Vorliebe zu Wasser, Strand, Meer und mediteranem Flair, aufgrund dessen hätten sie sich für diese Lokation entschieden, da es bis zur Küste für die gesamte Hochzeitsgesellschaft mal eben etwas zu weit gewesen wäre. Im Restaurant Seeterrassen war somit schon alles im entsprechenden Ambiente gedeckt, der Sägebock stand bereit und der Sekt perlte in den Gläsern. Die vielen kleinen und größeren Törtchen sahen vorzüglich aus und die Hochzeitstorte haben sich die beiden auch mit dem passenden Motiv gewählt.

Während die Gäste weiter bei Kaffee & Kuchen saßen und plauderten, machten wir uns auf einen gemeinsamen Spaziergang entlang des Wassers… wir genossen die letzten Sonnenstrahlen, die den Stausee und die umliegenden Wälder in eine atemberaubende Kulisse verwandelten… man konnte sich gar nicht satt sehen und wir hatten sichtlich Spass – ohne krampfhaft in gekünstelten Positionen zu verharren. Diese natürliche und unverkrampfte Dokumentation der aufeinander folgenden Ereignisse am Tag ist der Vorteil einer längeren Hochzeitsreportage, gar Tagesreportage. Portraitaufnahmen und Gruppenaufnahmen können passend in den Ablauf oder zum Wetter integriert werden, ohne dass Gäste ungeduldig warten müssen. Emotionen und Details fange ich mit meinem Herzen ein und hab den Finger im passenden Moment auf dem Auslöseknopf.

Ich erinnere mich gern an diesen wunderschönen Tag mit Euch beiden, Euren gut gelaunten Gästen, dem tollen Ambiente und dieser ausgelassenen Stimmung! Ich danke Euch für das Vertrauen und wünsche Euch alles Gute!

Wir tranken den Sonnenuntergang über dem Meer mit tiefen Atemzügen. Unsere Freude stand wie ein Fels in der Brandung und unsere Liebe flog wie die Gischt hoch in den Wind. Wir sahen uns nicht an. Doch unsere Blicke waren eins hinter dem Horizont.